Trüffel

Trüffel – Der Gipfel der Genüsse

Wahrscheinlich ist über Trüffel schon alles geschrieben oder gesagt. Unzählig viele Bücher und Magazine haben diese edelste aller Knollen immer wieder in ihren Fokus gerückt. Aber so sehr wir uns auch bemühen uns kurz und kompakt über dieses einzigartige Pilzgewächs zu informieren, es wird nicht gelingen. Verständlicherweise, denn bei über 240 bekannten Trüffelsorten ist das Thema für eine kurze Abhandlung wohl zu komplex. Andererseits aber auch, weil sich die einschlägige Literatur oft nur bestimmten Teilbereichen widmet. Aus Genießerperspektive sind jedenfalls nur solche Trüffel interessant, die auch als essbar zu bezeichnen sind. Erfahren Sie hier also das Wichtigste über die sieben Trüffelsorten, denen Sie wahrscheinlich im Laufe Ihres kulinarischen Lebens am ehesten begegnen werden.

Herkunft

Die wichtigsten Trüffelvorkommen finden wir im Piemont in Italien und im Périgord in Frankreich. Aus diesen Regionen stammen die wertvollsten Trüffelsorten. Der Alba- oder auch „weißer“ Trüffel genannt bzw. der Périgord- oder „schwarzer“ Trüffel. In anderen Regionen gedeihen sie allerdings ebenfalls prächtig. Vorwiegend im nördlichen Italien, in Spanien, in Albanien und in Ungarn. Wie bei allen Trüffelsorten

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